Archive | Oktober 2011

Der moderne Mensch, der sich tätowiert, ist ein Verbrecher

Michaelerkirche kriegt eins übergezogen

Adolf Loos was born in Brunn, Czechoslovakia in 1870. His studies at the Royal and Imperial State Technical College in Rechenberg, Bohemia were cut short by a two year stint in the army. After he attended the College of Technology in Dresden for three years, he worked in the U.S. as a mason, a floor-layer and a dish-washer. He eventually obtained a job with the architect Carl Mayreder and in 1897 he established his own practice. He taught for several years throughout Europe, but returned to practice in Vienna in 1928. (Muriel Emmanuel)

Ein Besuch bei Adolf Loos in Wien.

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Wie blutig die Herde war

„Wir waren auf unserem Weg nach Muczne einer alten Karte gefolgt, in der Lemken- und Bojkendörfer noch mit allen Kapellen, Mühlen, Waldbahnen und Wegkreuzen aufschienen, hatten uns dabei aber offensichtlich an einer verschwundenen Straße orientiert und waren so auf einen Feldweg und schließlich in den Morast vor jenem Gehöft geraten, das in der vergangenen Nacht von den Wölfen heimgesucht worden war.“

Christoph Ransmayr & Martin Pollack: „Der Wolfsjäger. Drei polnische Duette“, S. Fischer, Frankfurt am Main 2011.

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Karte und Orte

1856 Wilhelm Lauter, der spätere Oberbürgermeister, legt neue Hafen- und Kanalpläne vor. Eine Variante sieht den Hafen auf dem heutigen Festplatzgelände vor. 1862 Eröffnung der von der Stadt erbauten Eisenbahnlinie Karlsruhe-Maxau. Der Hafen von Maxau wird nach einer auf städtische Kosten durchgeführten Ausbaggerung Karlsruher Rheinhafen. 1868 Das Großherzogtum Baden übernimmt den Maxauer Hafen und zahlt der Stadt die bisherigen Aufwendungen in Höhe von 72.004 Gulden (123.435 Mark) zurück. 1896 Der Bürgerausschuss beschließt den Bau den Rheinhafens. Der Landtag bewilligt dazu einen Zuschuss von zwei Millionen Mark. 1898 Beginn der Bauarbeiten für den Rheinhafen.

Ein Versuch an Michel Houellebecq.

Landkarte (Bd. 2, Sp. 1888): Die Landkarte, plur. die -n, Diminut. das Landkärtchen, Oberd. Landkärtlein. 1) In der weitesten Bedeutung, eine geographische Abbildung der Erdkugel, oder eines Theiles derselben; zum Unterschiede von einer Mondskarre. 2) In engerer Bedeutung, eine solche Abbildung des festen Landes oder eines Theiles desselben; zum Unterschiede von einer Seekarte. In beyden Fällen ehedem auch eine Landtafel, ingleichen eine Mappe, aus dem Lat. Mappa. S. (Adelung)

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Bill Gates und Steve Jobs unterhalten sich über die Zukunft der Informatik

„Jeff Koons hatte sich gerade von seinem Sitz erhoben und voller Begeisterung die Arme ausgestreckt. Ihm gegenüber saß Damien Hirst leicht in sich zusammengesunken auf einem weißen Ledersofa, das zum Teil mit Seidenstoff bedeckt war.“

Michel Houellebecq: „Karte und Gebiet“, aus dem Französischen von Uli Wittman, Dumont, Köln 2011

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